00:00:10: Welcome Back zum Tuesday WalkCast, ein gutes Intro gibt es jetzt in meinem ehemaligen Tuesday Podcast.
00:00:16: Ich habe das in der letzten Folge eigentlich relativ gut erklärt aber das mache ich natürlich nochmal für euch.
00:00:21: Wer sich jetzt wundert warum ich mitten im Wald stehe?
00:00:23: wir sind beim Museumskwartier in Wien.
00:00:25: Wunderschön hier!
00:00:26: Aber die anderen Ecken waren nicht so schön zum rein starten.
00:00:30: Jetzt gehen wir mal los, d.h.
00:00:32: werdet ihr das wunderschöne Museumskartier im Hintergrund sehen ist eine komplette Wien-Werbung.
00:00:35: Eigentlich geht's heute aber um die zweite Folge in der ersten Staffel vom Tuesday-Walkcast und zwar zum Thema Veränderung.
00:00:43: Was ist der Tuesday Walkcast?
00:00:45: Der Tuesday WalkCast ist der ehemalige Tuesday Podcast, also Two As Day Podcast.
00:00:51: Dieses Wortspiel gibt es jetzt eigentlich gar nicht mehr mit dem Tuesday Walk Cast aber ich werde den Rhythmusierendienste beibehalten.
00:00:59: so viel mal dazu.
00:01:00: und der Tuesday walkcast unterscheidet sich dahingehend vom Tuesday podcast dass wir gehen, dass wir filmen.
00:01:09: Das heißt das bei uns sehen.
00:01:10: Ich gehe durchs wunderschöne Wien und dabei werde ich euch alles zum Thema Persönlichkeitsentwicklung mentaler Gesundheits erzählen.
00:01:19: Wieder dich selber gut!
00:01:21: weiter entwickeln kannst und wie du einfach lernst über deine Ängste zu gehen, wie du lernest selbstbewusster zu werden.
00:01:27: Das heißt dich besser kennenzulernen deinen Selbstwert zu erhöhen, einfach zu dir zu stehen mutig zu sein und alles was es eigentlich braucht damit man sein dem so in die Hand nimmt dass man einfach glücklich wird und erfolgreich wird in dem was man tut und den Sinn findet in dem das man macht.
00:01:42: Und das ist der tuesday walkcast.
00:01:43: und jetzt komme ich gerade drauf das ist ja immer noch der two yesterday walkcast bleibt.
00:01:47: Das war gerade ein Denkfehler in meinem Kopf, das heißt wir bleiben sowas beim Dienstag.
00:01:50: Ist mir grad nur so eingefallen.
00:01:51: vielleicht ist es aber auch niemanden aufgefallen.
00:01:53: Letzte Woche haben wir über das Thema Veränderungen gesprochen und zwar warum verändern sich Menschen überhaupt?
00:02:00: Und da haben wir ja zwei zur Erinnerung, zwei Gründe gehabtes heißt eine grundbar weil sie müssen.
00:02:06: unter anderem ein bisschen bessere Grund ist weil Sie wollen!
00:02:10: Jetzt gehen wir in die zweite Folge wo wir über die Komfortzone sprechen.
00:02:16: Das heißt, der Unterschied zwischen der Komfortzone müssen wir etwas verändern wollen oder was verändern und der wahren Veränderung beziehungsweise der Angst, die oft dahinter steckt.
00:02:27: Und da werde ich gerne mal anfangen mit dem Begriff Komfortzon weil ich glaube den liest man oft auf Social Media, man hört oft viel von der komfortzonen, der berüchtigten Komfortsonen und die Komfrontzone fühlt sich vor allem... So an, komfortabel.
00:02:41: Also deswegen heißt sie auch Komfortzone.
00:02:43: Das heißt, wo gehen wir jetzt hin?
00:02:46: Da dürfen wir nicht gehen.
00:02:47: Bitte nicht nachmachen!
00:02:51: Wir sind zurück bei der Komfortzone.
00:02:53: Das hier ist übrigens gerade... Nicht die Komfort-Zone, das ist eigentlich nicht erlaubt glaube ich aber es ist nix dargestanden und deswegen haben wir's nicht gewusst.
00:03:03: Komfort Zone was is'n die Comfort Zone?
00:03:05: Die Comfort zone ist im Endeffekt unsere eigene Grenze von dem was wir gewohnt sind und was wir kennen.
00:03:11: Das heißt, es ist einfach komfortabel!
00:03:12: Wir Menschen sind Gewohnheitstiere... ...wir lieben alles, was wir kennen,... ...wir lieben Alles, was WIR gewohnte sind und wo wir uns vor allem eines nicht müssen verändern, umstellen, adaptieren oder whatever it is.
00:03:25: Was ist an der Komfortzone so attraktiv?
00:03:27: Dass wir uns dafür nicht anstrengen müssten.
00:03:30: Das heisst wenn ihr jetzt gewohnd bin in Wien zu leben und dann gibt's die Möglichkeit das in einer anderen Stadt hier wie zum Beispiel New York dann wäre es für mein Nervensystem eindeutig viel gemütlicher, wenn ich einfach in Wien bleibe.
00:03:42: Weil ich muss mich nicht umstellen, irgendwie beruflich... Ich muss meinen Freundeskreis nicht umstellen!
00:03:47: Ich muss meine Wohnung nicht umändern und das heißt, ich habe eigentlich nichts wo ich mich anstrengen oder verändern muss und es bleibt einfach sehr gemütlich.
00:03:54: Hier sind wir uns übrigens gerade im wunderschönen Museumsquartier.
00:03:59: Die Komfortion ist gemütlig aber gefährlich.
00:04:02: Warum ist die Komfortionalität gefährlich?
00:04:04: Weil sie uns ein bisschen andügt Weil sie sagt uns am Nervensystem, es ist besser wenn wir uns nicht verändern.
00:04:11: Egal wie's in der jetzigen Situation geht.
00:04:14: Das heißt ob das jetzt ein Job ist, der irrsinnig kräftes Sehrend ist, dass er uns depressiv macht und auslaugt.
00:04:21: Ob das eine Beziehung ist die toxisch ist und wo wir uns einfach komplett hinten anstellen und selber vergessen.
00:04:30: Eine Umgebung ist ein Menschen oder in einer Stadt wo es uns irrsimmig schlecht geht Die Komfortzone schafft es, dass wir einfach trotzdem in der Situation bleiben.
00:04:38: Obwohl wir wissen das es schlecht ist und nichts ändern.
00:04:43: Bestes Beispiel ist wahrscheinlich jedes Suchtmittel.
00:04:45: Nehmen wir mal die Zigaretten weil das sind so das ... Das Suchtmittel was am ersten akzeptiert wird Und trotzdem genauso scheiße wie alles andere.
00:04:54: Und bei Zigarettern weiß jeder Mensch der raucht tendenziell Ich werde früher sterben.
00:04:59: Es ist nicht gut für meine Lunge Es ist kein gut für mein Körper Für meine Zähne, für meine Haut, whatever.
00:05:03: Jeder weiß es.
00:05:05: Und trotzdem ändern die Menschen erst dann was, wenn sie eine Diagnose bekommen, dass sie nicht mehr weiter rauchen dürfen oder wenn Sie selber merken es geht ihnen schlechter und schlechter.
00:05:15: Obwohl sie wissen das ist tödlich ist, obwohl sie wissen, das ist schlecht ist und ob wohl sie wissen dass es nicht so gut tut für ein langes schönes gesundes Leben.
00:05:24: Das ist das typische Beispiel der Komfortzone weil Raucher zu bleiben oder Raucherin zu bleiben und weiter zu rauchen erfordert weniger Veränderung wie aufzuhören vielleicht Bücher zu lesen, sich ein bisschen fitter zu halten, zu Ärzten zu gehen und sich nie mehr Zigaretten zu kaufen.
00:05:40: Viel anstrengender!
00:05:41: Das heißt im meisten Menschen will die Komfortzone.
00:05:44: Die Komfortzone ist im Endeffekt unsere eigene Grenze unseres Weltbildes.
00:05:48: D.h.,
00:05:48: jeder Mensch hat ein eigenes Weltbild.
00:05:51: Das Weltbild entsteht durch unsere Erfahrungen, unsere Erziehung, unsere Glaubenssätzewerte, inneren Systeme und noch viel mehr.
00:06:02: Jeder Mensch hat eine andere Grenze im Weltbild.
00:06:04: Jetzt ist die Frage natürlich immer, wie man die Komfortzone verlässt oder erweitert.
00:06:08: und das ist das wo die meisten will es nicht sagen scheitern aber sich ein bisschen schwer tun weil die komfortzone zu verlassen kennen wir nicht.
00:06:16: etwas langsamer gehen mit laufend so viel so aus der Arte So.
00:06:21: Die komfortzone zu verlassen Ist isentlich schwierig Weil man da eine grenze überschreiten muss das heißt die grenze des eigenen weltbildes die grenzen der eigenen komfort zone.
00:06:30: warum das so schwierig ist?
00:06:31: Jede Veränderung fühlt sich sehr unangenehm an.
00:06:34: Also es gibt keine Veränderungen, die sie angenehm anfühlen.
00:06:37: auch wenn die Veränderungsveränderung etwas viel viel besser macht ist jede Veränderunge extrem unangenergenehm.
00:06:43: Das macht schon nochmal sehr schwierig.
00:06:44: Dann kommen natürlich die Ängste dazu das heißt die ängste vor Wenn man was verändert versagen Die ängsten Vorveränderungen per se Die Ängsten davor dass Es einem schlechter geht wie vorher oder Dass einfaches Leben nicht mehr so ist wie vorher, dass man selber sich verändert.
00:07:00: Das ist dann einfach diese Ängste die es isentlich schwer machen diese Komforts in den ebenfalls zu verlassen.
00:07:05: und dann kommen natürlich noch alte Geschichten im Kopf also alte Glaubenssätze die einem sagen früher hast du das auch nicht geschafft jetzt wirst du's auch nicht schaffen Du bist nicht gut genug, du kannst nicht so viel, du bist intelligent genug bla bla bla.
00:07:18: Die ganzen Glauben setzten Geschichten die wir uns eben erzählen Und das Ganze macht es is nich schwierig.
00:07:23: die eigene Komfort sind zu verlassend.
00:07:27: Das ist der Grund, warum sie die meisten Menschen hier nicht schwer verändern können nur bzw.
00:07:32: warum sie Probleme haben einfach Dinge zu ändern, die ihnen überhaupt nicht gut tun.
00:07:37: Jetzt will ich ganz kurz in einen kleinen theoretischen Teil reingehen und zwar was macht das ganze neurologisch in unserem Gehirn?
00:07:43: Und was macht es ganz psychologisch im System?
00:07:46: Neurologisch ist es so dass unser Gehirne Effizienz liebt.
00:07:51: Es liebt Gewohnheiten
00:07:52: d.h.,
00:07:52: es liebt alles was nicht allzu viel Energie braucht.
00:07:55: und etwas zu verändern braucht Energie, weil man ja etwas anders machen muss.
00:08:00: Und deswegen schauen unsere Gehirn immer was ist der effektivste Weg Dinge zu machen, Dinge zu erledigen?
00:08:06: Was ist der efektiveste Weg um den nächsten Schritt zu gehen?
00:08:09: Sobald wir das anders machen oder sobald irgendetwas anders gemacht wird als sonst kennen und mehr Energie gebraucht wird alle mir sofort des Gehirns des Alarmsystem in unserem Gehirnt.
00:08:20: Das ist das rettikuläre Aktivierungssystem, das habe ich das letzte Mal schon erwähnt.
00:08:25: Und das Gehirn sagt dann sofort Achtung, Achtungen, Aachtungen!
00:08:28: Irgendwas ist nicht so wie immer, irgendwas verbraucht ein bisschen mehr Energie und wir bekommen sofort dieses Gefühl von Gefahr oder dieses Gefühl für Unbequemlichkeit und wir verändern nichts.
00:08:43: Also das ist mal so.
00:08:44: ein bisschen.
00:08:44: dieser neurologische, daran psychologisch kommt dann noch dazu dass wir eh etwas tun, was wir kennen.
00:08:53: Egal ob es uns schallt oder nicht als irgendetwas Neues zu machen aus Verlustangst einfach.
00:08:58: Also wir haben Angst etwas Gewohntes zu verlieren und das ist was ganz Normales ich glaube.
00:09:02: Verluste angst kennt jeder in irgendeiner Form egal wie groß oder klein oder welchem Lebensbereich.
00:09:06: und diese Verluster Angst die löst einfach aus dass wir sehr viel Schwierigkeiten damit haben wirklich dann etwas anders zu machen als sonst.
00:09:16: also Es wird uns alles schwer gemacht Dinge zu verändern auf gut Deutsch Und das ist problematisch.
00:09:22: Deswegen ist es so schwierig, dass man seine eigenen Grenzen bricht und über diese Grenzen hinausgeht und etwas tut, was man noch nie gemacht hat.
00:09:28: Das Lustige ist aber nachdem Menschen Dinge tun die sie sonst nicht gemacht haben,
00:09:33: d.h.,
00:09:33: nach dem Menschen irgendwas verändern oder ausbrechen aus diesem gewohnten Muster-System fühlen Sie sich plötzlich besser, schauen zurück und sagen, boah hätte der schon viel früher gemacht!
00:09:43: Und ich glaube, ihr kennt jeder irgendein Beispiel aus seinem Leben wo man aus einem Job gegangen ist.
00:09:47: Aus einer Beziehung gegangen ist, aus einer Freundschaft gegangen ist... Was auch immer gegangen ist oder irgendwas verändert hat was sich so schwierig angefühlt hat weil es halt einfach wie gesagt unangenehm ist und hat sie dann im Nachgang gedacht hätte das nicht viel früher gemacht.
00:10:02: Das war nicht zu schwer und mein Leben ist jetzt viel besser und Ich habe jetzt auch viel weniger Angst gewisse Dinge neu zu machen.
00:10:10: große Sorge, wenn ich irgendwas verändere und mit mehr Mut rein.
00:10:13: Das heißt es hilft uns im Endeffekt für unsere Selbstvertrauen, für unsere Selbsicherheit und auch für unser Ur-Vertrauen!
00:10:20: Und wenn ich da jetzt mal so ein bisschen zurückdenke... Ein gutes Beispiel eigentlich ist mein Podcast.
00:10:26: Mein Podcast ist fünf Jahre alt geworden in diesem Jahr.
00:10:29: Ich glaube am siebzehnten Juli oder so.
00:10:32: Ich habe das etwas verpasst aber er ist auf jeden Fall fünf Jahre old geworden und ich hab dieses Jahr mir überlegt, dass ich mit dem Podcast aufhöre.
00:10:39: Da haben einige die Folge gehört und sich geschreckt, was ich sehr schön finde.
00:10:42: Das heißt er wird noch gehört.
00:10:44: Und der Grund warum ihr aufhören wollte war weil ich mir irgendwelche tollen Erklärungen selber gegeben habe worum es Zeit wird aufzuhören.
00:10:54: Weil ich eigentlich gewusst hab, ihr müsst irgendwas ändern.
00:10:56: Ihr müsst irgendetwas anderes machen oder ein Podcast.
00:10:57: Ihr musst irgendwas Neues machen damit... ich wieder mit frischem Wind reingehen kann, damit die ersten selber diese große Motivation wieder verspüre, die einmal ein bisschen weggegangen ist und natürlich dass es für euch auch eine Veränderung ist.
00:11:09: Dass das Neue ist, irgendetwas wo man ein bissel mehr Mehrwert vielleicht hat.
00:11:14: Und... Das war unbequem!
00:11:17: Also das aufzunehmen alles neu zu machen, mir noch was neues zu überlegen, so alles sehr, sehr unangenehm.
00:11:24: D.h.,
00:11:24: es hat die Möglichkeit geben so weiter zu machen wie zuvor, was auf jeden Fall eine Möglichkeit gewesen ist oder aufzuhören.
00:11:32: Und beides wäre viel, viel komfortabler gewesen weil ich hätte nicht relativ viel verändern müssen.
00:11:37: Beim einen habe ich weniger zu tun beim anderen mache ich so weiter wie vorher.
00:11:41: und was hab ich gemacht?
00:11:42: Ich habe erstes mal ganz ehrlich hingeschaut und überlegt okay ist es wirklich das für sie in meinem Kopf mir für Geschichten erzähle?
00:11:51: Ist es der Grund warum ihr aufhört oder irgendwas anderes dahinter.
00:11:54: Und dann habe ich gemerkt natürlich, es steckt eine Angst auch dahinter.
00:11:57: Was ist was nicht funktioniert wenn ich etwas Neues mache?
00:11:59: Was ist wenn's mir schadet, wenn ich was Neues machen?
00:12:02: Diese ganzen Ängste die man eben hat, was ist wenn das nicht klappt?
00:12:06: und sobald ich die Angst erkannt habe, habe ich mir gedacht okay, ihr macht das einfach so!
00:12:10: Ich probiere es mal weil...was soll schon sein?
00:12:13: Es wird niemand abstrafen dafür dass es nicht gut läuft.
00:12:16: Das heißt ich probier das einfach mal.
00:12:18: Ich hab nix zu verlieren dabei und dann schau einfach wie es mit dem Gefühl geht mit diesem unangenehmen Gefühl etwas zu verändern.
00:12:26: Und dann habe ich es probiert, meine erste Folge aufgenommen und das Ganze geplant... ...und was ist passiert?
00:12:32: Ich nehme heute die zweite Folge auf, es wird die dritte Folge gekommen, dann wird der erste Staffel fertig sein, dann kommt die zweite Staffel und es wird überhaupt nichts mehr sein worüber ich nachdenken werde.
00:12:41: Weil ich diesen Schritt gegangen bin und etwas verändert habe und rückblickend dann gemerkt hab okay ist war nicht so tief wie gedacht und so funktioniert alles in unserem Leben wenn ich jetzt die Träumlung meiner langjährigen Beziehung hernimmt.
00:12:53: Ich habe sehr, sehr lange überlegt, teilweise wirklich nächtelange überlegt was ich machen soll und bin immer wieder darauf zurückgekommen obwohl es mir so schlecht gegangen ist.
00:13:02: Es ist besser wenn ich bleibe weil neue Wohnungen alles umstellen.
00:13:08: Was mache man mit dem?
00:13:08: Was macht man mit den?
00:13:09: Es gibt zu viel zu verändern.
00:13:11: Ihr seid nicht mühsam!
00:13:12: Ich hab diese Beziehungen verlassen Und die letzten vier Monate waren dann so intensiv Schlecht für mich, dass ich dann einfach acht Kilo abgenommen habe in dieser kurzen Zeit.
00:13:22: Wie sie so schlank war wie bevor ihr jemals Sport gemacht habt bei meinem Leben das heißt wie mit siebzehn.
00:13:28: und dann hab ich gemerkt, da haben wir etwas verändern müssen.
00:13:31: okay scheiße!
00:13:32: Ich muss diesen Aufwand jetzt doch betreiben und mich trennen.
00:13:36: Und es war irrsinnig mühsam.
00:13:38: Es war irrsinnig unangenehm und im Nachgang haben wir gedacht Hat das nicht schon mit Frühjahr gemacht.
00:13:43: So blöd es klingt, ich weiß es kommt alles zu seiner Zeit aber oft bremsen wir uns einfach extrem.
00:13:48: in dem wir uns die ganze Zeit einrehen ist passt ja so wie's ist?
00:13:51: Ich krieg' dir so viel mit bei meinen Klientinnen und Kundinnen Die sagen Ja Job sie kommen wegen Job zu mir Sie erzählen mich von physischen Beschwerden Sie erzählten mir von Schlaflosigkeit Von Angstzuständen Nur aufgrund von deren Job Und kommen zu mir und wollen das ändern?
00:14:09: Und dann sind sie bei mir haben wir immer wieder mal einen Call, wo muss man sagen.
00:14:15: Ja ich bin mir jetzt eh nicht sicher wegen der Arbeit weil heute war es eigentlich ein ziemlich guter Tag und ich sage dann okay das freut mich dass es heute gut war, aber was ist mit diesen anderen Achtzig Prozent?
00:14:33: Wo man nicht schlafen kann, wo man Beschwerden hat, Magen beschweren, Kopf beschwerben.
00:14:39: Jede Beschwerde die man sich halt vorstellen kann wenn man seinen Job nicht gerne hat.
00:14:43: Was ist mit denen?
00:14:44: Warum fängt unser Gehirn wieder an, irgendwelche kleinen Nalen im Heuhaufen zu suchen wo es eh passt?
00:14:50: Wie bei der toxischen Beziehung.
00:14:52: Das macht unser Gehirn weil es alles daran setzt effizient zu bleiben nichts verändern zu müssen nicht zu verlieren und so funktioniert das einfach immer und immer wieder.
00:15:01: Und diese Beispiele kann ich zu genüge aufzählen egal um was es geht ob sie in Freundschaften gehen, ob es Konflikte sind Ob's eben der Job ist oder beziehungen sind.
00:15:11: Sport ist zum Beispiel, dass man sagt okay ich fange jetzt endlich an mit Sport.
00:15:16: An sich!
00:15:17: Damit ich mir einfach besser fühle.
00:15:19: diese Hüre die kennt glaube wirklich jeder und es ist immer wieder das selbe Spiel.
00:15:24: Das heißt um die eigene Komfortzone wirklich verlassen zu können dürfen wir nicht warten bis die Angst weg geht Und wir dürfen vor allem nicht darauf warten dass er sich gut anfühlt.
00:15:36: und das ist im Endeffekt dieses Geheimnis wie man es auch schafft Aus der Konfession auszutreten, weil erst wenn wir zu dieser Grenze unseres Weltbildes kommen von dem was wir kennen und ins unbekannte Steigen sozusagen.
00:15:51: Erst wenn wir das machen dann merken wir plötzlich ob es geht oder nicht.
00:15:55: erstens und zweitens dass es überhaupt nicht so schlimm gewesen ist und dass wir mit allem klarkommen was wir im Leben machen und die Angst die wir uns in meinem Kopf setzen einfach Illusionen sind wie überhaupt nicht wahr sind ganz, ganz essenziell.
00:16:10: Es ist essentiell dass es die meisten Menschen nicht verstehen weil die meisten warten bis sie die Veränderung gut anfühlen und ein bisschen gutes Gefühl haben im Bauch.
00:16:18: das ist also blöde Ausrede die ich selber so oft benutzt habe ja mein Bauchgefühl stimmt nicht ganz aber das Bauch gefühl wird nie stimmen wenn ihr was verändern muss weil's immer unangenehm ist.
00:16:27: das heißt man muss eher ein bisschen lernen tiefer reinzuschauen Unabhängig von Bauchgefühl, meine Intuition, mein Gefühl.
00:16:36: Was sind für potenzielle Ängste die gerade dieses Bauch-Gefühl ein bisschen verfälschen können?
00:16:41: Und da muss man hinschauen und nicht warten bis die Angst weggeht weil Angst wird kleiner wenn man sie konfrontiert und Sie wird größer wenn man versucht sie zu vermeiden.
00:16:52: also das könnte sich merken.
00:16:53: einfach das Prinzip Angst wird Kleiner Wenn man sie Konfrontiert versucht sie zu umgehen, zu distanzieren sich und dem ganzen entflieht sozusagen.
00:17:09: Und das ist immer so!
00:17:11: Damit du da jetzt auch noch etwas für dich mitnehmen kannst und einfach mitreflektieren kannst bis zur nächsten Folge wo wir uns nämlich anschauen werden warum der erste Schritt?
00:17:19: wenn man sich dann zu einer Veränderung entscheidet warum der erster Schritt dann so schwierig ist und was man machen kann.
00:17:25: Bis dahin kannst du dir die Frage mitnehmen wo?
00:17:27: bei mir im Leben bezeichne ich etwas als Komfort, obwohl es eigentlich in Wirklichkeit Angst ist.
00:17:33: Das heißt schau dir wirklich deine Themen an wo du was verändern möchtest oder wo du merkst da geht's mir nicht gut und du dir immer wieder Geschichten überlegst warum das E passt und wir kennen das E Und schau das noch mal ehrlich an und überlegte ist es einfach nur gerade gemütlich?
00:17:46: Oder steckt der angster hinter?
00:17:48: Ist es wirklich so dass nichts verändern muss?
00:17:50: also das weiß ja jeder für sich.
00:17:52: aber schaut es ehrlich an.
00:17:53: dann schauen wir uns in der nächsten Folge gemeinsam an wie man dann wirklich diesen ersten Schritt setzt Inrichtung Veränderungen damit etwas weitergeht und ich freue mich auf jeden Fall bis zum nächsten Mal.
00:18:04: Ich wünsche euch jetzt eine wunderschöne Woche, alles Liebe eurer anderen!